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«Aikido ist ein moderner Weg (Do) zur Bildung von Körper und Geist auf der Basis wirksamer Selbstverteidigungstechniken. Aikido ist kein Kampfsport. Die Wirksamkeit beruht auf einem geschulten und disziplinierten Willen als lenkender Kraft (Ki) und dem Vermögen, Gedanken und Handlungen in Harmonie (Ai) zu koordinieren. Die Bewegung des Angreifers wird entweder konsequent durchbrochen oder auf eine verlängerte Kreisbahn geführt. Im letzteren Fall nutzt der das Zentrum gewinnende Verteidiger die auf den Angreifer wirkenden Zentrifugalkräfte geschickt zur Gleichgewichtsbrechung. Hieraus resultieren die dem Aikido eigentümlichen dynamischen Kreisbewegungen, die im wirksamen Wurf oder Hebel enden.« (Zitat: Meyers Enzyklopädisches Lexikon) |
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Aikido wurde nicht erfunden, sondern langsam entwickelt. Schöpfer ist der japanische Meister Professor Morihei Uye-shiba, Meister in verschiedenen Kampfsportdisziplinen. |
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Mit einem Anfängerkurs. Oder man geht einfach in das normale Training und fängt an. Am Anfang stehen Lockerungsübungen und Gymnastik auf dem Programm, danach werden verschiedene Techniken und Grundübungen dazu vermittelt. |
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Am Anfang erstmal die Grbühren für den Anfängerkurs, später dann die normalen Beiträge für den Verein (in Rottenburg der TV, in Tübingen die Sportvereinigung »Konditionslos«; beide Vereine haben Ermäßigungen für Studenten und Schüler) |
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Was braucht man?
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Am Anfang genügt bequeme Sportkleidung. Später trägt man einen Judo-Anzug und einen Hakama (eine Art Hosenrock, ein traditionelles Kleidungsstück aus Japan). |